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Garage brennt im Kneblinghauser Wald

Kneblinghausen - Bei einem Garagenbrand im Kneblinghauser Wald konnte die Feuerwehr aus Rüthen am Montagabend Schlimmeres verhindern. Kurz nach 17 Uhr waren die Einsatzkräfte zu dem Brand neben einer Jagdhütte gerufen worden. Die Garage brannte laut Sprecher Kevin Teipel bei Eintreffen der Feuerwehr in vollen Zügen. Die Arbeiten seien durch große Mengen Dieselkraftstoff in der Garage sowie einen Gastank neben dem Gebäude erschwert worden. Das Auslaufen des Diesels und das Übergreifen auf den Tank, Bäume und die Hütte wurden verhindert. Der Einsatz hielt nach Redaktionsschluss um 20 Uhr an, die Feuerwehr kontrollierte bestehende Glutnester. Die Ursache für den Brand war zunächst unklar.

Quelle:derpatriot.de      

17. Okt '17, 11:06 Uhr

 

Unfall zwischen Oestereiden und Eikeloh

Ein Unfall mit drei Fahrzeugen hat sich am Samstag gegen 11.20 Uhr auf der Landesstraße zwischen Oestereiden und Eikeloh ereignet. Wie ein Sprecher der Polizei Soest am Sonntag sagte, wurde von den Insassen niemand verletzt. Nähere Infos zum Unfallhergang konnte er nicht nennen. Die Rüthener Feuerwehr teilte mit, dass die Löschgruppen Oestereiden und Menzel die Einsatzstelle absicherten, bei der Bergung der Autos halfen und auslaufende Betriebsstoffe aufnahmen.

Quelle:derpatriot.de    

03. Juli '17, 09:04 Uhr

 

Firefighter Combat Challenge an der Mosel

Die Sportgruppe der Löschgruppe Oestereiden nimmt wieder an der FCC in Ediger Eller an der Mosel teil

Die Kameraden starten mit einer Staffel, zwei Tandems und einem Einzellauf in die Wettkämpfe.

 

02. Juli '17, 10:21 Uhr

 

Feuer – Lauter Knall weckt Nachbarn

OESTEREIDEN - Durch einen lauten Knall ist der Bewohner eines Hauses in der Kaunitzstraße gegen 2 Uhr in der Nacht zu Samstag geweckt worden. Bei seiner Ursachenforschung entdeckte er einen Brand im benachbarten Wintergarten und wählte unverzüglich die 112 so dass die Feuerwehr schnell reagieren konnte. Bei Eintreffen der Rettungskräfte stand der Wintergarten in hellen Flammen. Ein Trupp unter Atemschutz suchte zunächst nach eventuell noch im Gebäude befindlichen Personen. Sie wurden den Sanitätern vor Ort übergeben. Währenddessen löschte ein weiterer Trupp Feuerwehrmänner den Brand im Wintergarten. Durch den frühen Anruf und die schnelle Anfahrt konnte nach Einschätzung der Feuerwehr verhindert werden, dass die Flammen auf das Wohnhaus übergriffen. Zur Sicherheit wurde der Wintergarten und sein Umfeld mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und das Haus belüftet.

Quelle:derpatriot.de      

12. Juni '17, 11:35 Uhr

 

Mercedes in den Wald katapultiert

ERINGERFELD - Am Morgen hat es an der Kreuzung des Mittelhäuser Weges mit dem Doktorpfad einen schweren Unfall gegeben. Nach Angaben der Polizei hatte der Mercedes den vorfahrtberechtigten Audi übersehen. Dabei prallten gegen 7:30 Uhr die beiden Fahrzeuge mit hoher Wucht zusammen. Der Mercedes wurde dabei von der Fahrbahn in den Wald katapultiert. Dessen Fahrer wurde dabei in seinem Pkw eingeklemmt. In Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst schnitten Einsatzkräfte der Feuerwehr Rüthen das Dach des Autos ab und retteten das Unfallopfer mittels weiterer technischer Rettungsgeräte aus dem Fahrzeug. Aufgrund der Schwere der Verletzung musste ein Rettungshubschrauber den Transport in eine Klinik übernehmen. Der Audifahrer erlitt leichte Verletzungen.

Quelle: Der Patriot  

18. Mai '17, 18:25 Uhr

 

Unfall mit sechs Verletzten bei Oestereiden

Ein 28-jähriger Mann aus Lippstadt war am frühen Mittwochnachmittag mit seinem Mercedes Vito unterwegs in Richtung Oestereiden. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Kleintransporter in Höhe eines Waldstücks nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend fuhr er nach links frontal in den Gegenverkehr und krachte in ein entgegenkommendes Auto.

Baby mit Rettungshubschrauber in Klinik

Am Steuer des zweiten Pkw, einem Chevrolet SUV, saß eine 45-jährige Frau aus Lippstadt. Mit im Auto saßen drei weitere Erwachsene und ein Baby - Urlauber aus Brasilien. Sie wurden alle nur leicht verletzt. Das Kleinkind und eine weitere Person wurden mit zwei Rettungshubschraubern abtransportiert. Über den Grad der Verletzungen liegen der Soester Kreispolizei noch keine weiteren Informationen vor.

Das Auto der Lippstädterin geriet in Brand und musste durch die Feuerwehr, die mit 45 Einsatzkräften am Unfallort war, gelöscht werden. Zwei Rettungshubschrauber mit Rettungsärzten waren ebenfalls an der Unfallstelle. Die Landstraße wurde bis 17 Uhr gesperrt und eine Umleitung eingerichtet.

Quelle: Westfalenpost  

11. Jan '17, 18:54 Uhr

 

Durch einen technischen Defekt ist am Donnerstagmittag ein Backofen in einem Wohnhaus in Westereiden in Brand geraten.

In Westereiden hat es am Donnerstagmittag in der Küche eines Wohnhauses an der Dorfstraße gebrannt. Im Erdgeschoss fing laut Polizeiangaben vermutlich durch einen technischen Defekt der Backofen Feuer. Nahezu zeitgleich entdeckten der 35-jährige Mieter sowie der gerade nach Hause kommende Eigentümer (48) den Brand, alarmierten die Feuerwehr und verließen das Haus. Um 12.13 Uhr ging der Alarm bei der Leitstelle ein. Im Einsatz waren der Löschzug 2 der Rüthener Feuerwehr, bestehend aus den Löschgruppen Drewer, Menzel und Oestereiden sowie eine Löschgruppe aus Rüthen, Rettungsdienst und Polizei. Laut stellvertretendem Wehrführer Thorsten Rose rückten zwei Trupps unter Atemschutz vor und brachten den Ofen nach draußen. „So ließ er sich besser löschen, außerdem ist unser Bestreben, den Wasserschaden im Gebäude so gering wie möglich zu halten“, so Rose. Personenschäden waren bei diesem Brand nicht zu verzeichnen, der Sachschaden dürfte jedoch beträchtlich sein, da der Rauch durch alle Räume gezogen ist.

Quelle:Westfalenpost  

05. Jan '17, 18:41 Uhr

 

Auto überschlägt sich

KELLINGHAUSEN - Durch den Gegenverkehr irritiert verlor am Montagabend gegen 19:10 Uhr ein 20-jähriger Fahranfänger aus Beckum die Kontrolle über sein Fahrzeug. In einer Linkskurve in Höhe von Gut Ringe wich er auf der Kellinghauser Straße in Fahrtrichtung Kellinghausen zu weit nach rechts aus und geriet dabei auf die Bankette. Der PKW rutschte auf der Gegenfahrbahn in den Straßengraben und überschlug sich. Dabei verletzte sich der 20-Jährige und wurde mit dem Rettungstransportwagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Löschgruppe Oestereiden sicherte die Einsatzstelle und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Der Sachschaden an dem völlig beschädigten Fahrzeug wurde auf 3000 Euro geschätzt.

Quelle: derpatriot.de  

03. Jan '17, 08:45 Uhr

 

Können unter Beweis gestellt

Oestereiden / Heddinghausen - Gleich an mehreren Stationen wurden die Kameraden des zweiten Zuges der Freiwilligen Feuerwehr Rüthen am Samstag in Oestereiden fortgebildet. Anlass für die Fortbildung des Zuges, zu dem die Löschgruppen Oestereiden, Menzel und Drewer zählen, war ein Übungstag. Insgesamt wurden drei Einsatzbereiche trainiert, zu denen es jeweils diverse Übungen gab. An der ersten Station wurde der Einsatz unter Atemschutz trainiert. Dazu gehörte die Überwachung der Atemschutztrupps, das Retten von vermissten Menschen und der Umgang mit Notfallsituationen. An der zweiten Station trainierten die Kameraden das Vorgehen bei einem Innenangriff, besonders den Einsatz von Hohlstrahlrohren. An der letzten Station wurden die Kenntnisse im Umgang mit Löschwasserkreiselpumpen aufgefrischt. Während diese Übungen von jedem der Kameraden einmal durchlaufen wurden, gab es zum Abschluss eine gemeinsame Zugübung. Um 13.15 Uhr hieß es deshalb: Brandeinsatz für den zweiten Löschzug Am Mühlenschlag in Heddinghausen. Gemeldet wurde eine starke Rauchentwicklung bei der Firma Fensterbau Witthaut. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stieg dunkler Rauch aus der Fertigungshalle. Insgesamt wurden vier Menschen im Gebäude vermisst, ein Mensch klemmte unter einem Lastwagen fest. Glücklicherweise handelte es sich hierbei nur um ein Übungsszenario, bei dem die Kameraden die aufgefrischten Kenntnisse direkt umsetzten. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Menschenrettung über und konnten die vermissten Menschen schnell auffinden und aus der verrauchten Fertigungshalle retten. Gleichzeitig wurde die unter dem Lastwagen eingeklemmte Person mit technischem Gerät befreit und in Sicherheit gebracht. Die Wasserversorgung für die Brandbekämpfung wurde mittels Hydrant und Löschwasserteich sichergestellt. Der stellvertretende Wehrführer Thorsten Rose und Zugführer Carsten Kroll beobachteten die Tätigkeiten genau und zeigten sich nach der Übung sehr zufrieden.

Quelle: der Patriot  

10. Aug '16, 14:42 Uhr

 

Zwei Brände halten Feuerwehr in Atem

Kneblinghausen / Kallenhardt - Gleich zwei Brände haben am Mittwochnachmittag die Feuerwehr in Atem gehalten. Bei Kneblinghausen loderte ein Waldstück auf einer Fläche von rund 2000 Quadratmetern, in Körtlinghausen brannte es im Erdgeschoss eines leerstehenden Hauses. Besondere Gefahr dabei: Gasflaschen, die in direkter Nähe zum Feuer lagerten.

Gegen 14.30 Uhr war die Leitstelle über einen brennenden Holzstapel in einem Waldstück bei Kneblinghausen zwischen der Straße Romecke und der Möhnestraße informiert worden, wie Feuerwehr-Sprecher Kevin Teipel sagte. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass nicht nur der Holzstapel brannte, sondern auch Teile der angrenzenden Waldfläche, die der Aufforstung dient.

Mithilfe von zwei Tanklöschfahrzeugen aus Oestereiden und Kallenhardt, die je 3000 Liter Wasser fassen, transportierte die Feuerwehr aus zwei nahegelegenen Löschteichen das Wasser zur Einsatzstelle. Der Einsatz dauerte bis zum Abend. Insgesamt waren 70 Einsatzkräfte vor Ort.

Entsprechend kamen Kameraden von der Feuerwehr aus Warstein zu Hilfe, als nur zwei Stunden nach Bekanntwerden des ersten Brands ein weiteres Feuer gemeldet wurde. Aber auch der Grundschutz der Rüthener Wehr, der für den Fall der Fälle im Gerätehaus zurückgeblieben war, rückte aus - und somit waren gegen 16.15 Uhr die Löschgruppen Drewer und Menzel sowie Fahrzeuge aus Kallenhardt und Oestereiden vor Ort. Schauplatz dieses Brandes war ein leerstehendes Gebäude am Kattensiepen, direkt an der Ecke zur Zufahrt von Schloss Körtlinghausen. Wie Einsatzleiter Philipp Büngeler erklärte, stand das Erdgeschoss im hinteren Teil des Hauses, angrenzend zu einem Anbau, in Flammen.

Hitze fordert Einsatzkräften alles ab

Wegen der schnellen Alarmierung konnten die Kameraden - 35 aus Rüthen, 20 aus Warstein - das Feuer gut unter Kontrolle bringen. Nach einer Stunde hatten zwei Atemschutztrupps alles gelöscht. Zwischenzeitlich sorgten allerdings Gasflaschen noch für einen Schockmoment, die direkt neben dem Feuer lagerten. Die Feuerwehr barg sie rasch aus dem Gebäude - laut Büngeler lag durchaus eine brenzlige Situation vor. Ein Mann, der das Feuer entdeckt und die Wehr alarmiert hatte, trug eine Rauchgasvergiftung davon und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Während der Löscharbeiten war der Kattensiepen halbseitig gesperrt. Danach rückte die Kriminalpolizei an, um der Feuerursache auf den Grund zu gehen. Das Problem war auch die Hitze selbst, die die Lage verschärfte. „Da kann man nur hoffen, dass bald das Gewitter kommt“, sagte Feuerwehr-Sprecher Kevin Teipel. Die hohen Temperaturen bedeuteten für die Einsatzkräfte zudem extreme Belastungen. Das Rote Kreuz war vor Ort und versorgte sie mit ausreichend Wasser.

 

22. Juli '16, 15:58 Uhr

 

Vom Unfallfahrer fehlt jede Spur

LANGENSTRASSE – Auf der kurvenreichen Strecke zwischen Eringerfeld und Langenstraße verlor am Sonntagabend ein schwarzer Ford Mondeo von der Straße ab. Ausgangs einer Rechtskurve schien der Fahrer oder die Fahrerin die Kontrolle über das Auto verloren zu haben und geriet in den rechten Straßengraben. Dort geriet der Mondeo in Brand, welcher durch die Feuerwehr gelöscht wurde. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Wagen über keine gültige Zulassung verfügte. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die Hinweise auf den Nutzer des Pkw oder den Unfallhergang geben können. Telefon: 02902 – 91000.

Quelle: Der Patriot

18. Juli '16, 15:24 Uhr

 

Wettkampf in Ediger Eller

Auch in diesem Jahr nahmen wieder einige Kameraden der Löschgruppe an den FCC Wettkämpfen in Ediger Eller an der Mosel teil. Dieses Jahr stellten die Kameraden eine Staffel, ein Tandem und 2 Einzelstarter. An den Wettkämpfen nahmen dieses Jahr Kameraden aus 14 Nationen teil. Alles in allem war es ein gelungenes Wettkampfwochenende.

09. Juli '16, 14:57 Uhr

 

Scheune brennt völlig aus

Oestereiden - Ein Dachstuhl hat gestern in Oestereiden aus noch ungeklärter Ursache Feuer gefangen. In der Scheune standen laut Auskunft der Feuerwehr unter anderem Oldtimer. Personen kamen nicht zu Schaden. Bevor die Scheune gestern Nachmittag in Angriff genommen werden konnte, kühlten die Einsatzkräfte einen Gastank herunter und verhinderten, dass die Flammen auf das angrenzende Wohngebäude übergriff. Wie weit der Rauch es in Mitleidenschaft gezogen hat, muss noch geklärt werden. Im Einsatz waren die Löschzüge eins und zwei der Feuerwehr Rüthen, die Löschgruppen Meiste und Kallenhardt, Erwitter mit einer Drehleiter sowie das DRK Rüthen. Inzwischen beschäftigen sich die Brandsachverständigen der Kriminalpolizei mit der Suche nach der Ursache des Brandes. Die Schadenshöhe wurde mit etwa 150.000 Euro beziffert.

Quelle: derpatriot.de  

17. Juni '16, 12:28 Uhr

 

Rauch im Pflegezentrum Rüthen

23.03.2016 | 13:24 Uhr

Rauch im Pflegezentrum Rüthen – Feuerwehr gibt Entwarnung

37 Feuerwehrleute waren in Rüthen im Einsatz – sie fürchteten einen Massenanfall von Verletzten. Großeinsatz der Feuerwehr an der Lippstädter Straße in Rüthen: Weil es in einem Pflegezentrum qualmte, erwogen die Einsatzkräfte sogar die Evakuierung.

Aufregung bei den Bewohnern des Pflegezentrums an der Lippstädter Straße in Rüthen: Weil aus einem Kellerraum starker Rauch drang, rückte die Feuerwehr um 9.45 Uhr zu einem Großeinsatz aus. Die Einsatzkräfte befürchteten einen sogenannten Massenanfall von Verletzten.

Die Bewohner stehen an den Fenstern, gebannt verfolgen sie das Geschehen. Auch auf der Straße bleiben Schaulustige stehen. Ein Rentner mit Schiebemütze raunt seinem Kumpel zu: „Da muss was richtig Großes passiert sein.“ Es ist viertel vor zehn als mehrere Feuerwehrwagen auf der Straße „Schlangenpfad“ zum Pflegezentrum Rüthen rauschen.

Besonderer Einsatz für die Rüthener Feuerwehr

Anderthalb Stunden später wird Feuerwehr-Chef Philipp Büngeler Entwarnung geben. Niemand ist verletzt worden. Aber es hätte auch anders ausgehen können. „Wir sind sehr erleichtert“, sagt Büngeler. Nicht nur Rüthens Brandbekämpfer werden diesen Vormittag nicht so schnell vergessen.

Die Rüthener Feuerwehr rückte zum Großeinsatz am Pflegezentrum aus.

Der erste Löschzug steuert das Pflegezentrum gegenüber des Friedrich-Spee-Gymnasiums an, nachdem der Rauchmelder in einem Kellerraum Alarm ausgelöst hatte. Das Personal denkt zunächst daran, ein Farbeimer könnte in Flammen aufgegangen sein. Die hat ein im Haus tätiger Malertrupp dort gelagert. Schließlich traut sich Katja Wennemann in den verrauchten Keller. Ihr Herz klopft, sie ist angespannt. „Es hätte ja sein können, dass sich ein Bewohner dort aufhält“, sagt die Pflegedienstleiterin. „Man weiß nicht, was einen erwartet. Aber ich bin ruhig geblieben.“ Im Keller ist niemand.

Als die ersten Feuerwehrleute am Pflegezentrum eintreffen, ist der Eingangsbereich bereits verraucht. Die Männer erkennen die Gefahr: Ein vielleicht brennendes Gebäude voller alter, teils bettlägeriger Menschen. Sie greifen zum Funkgerät, rufen Verstärkung und melden einen möglichen „MANV“ — einen Massenanfall von Verletzten. Innerhalb weniger Minuten sind 37 Feuerwehrleute vor Ort.

Zwei Einsatzwagen positionieren sich vor dem Hintereingang, die anderen sowie die Rettungsfahrzeuge am Schulzentrum. Derweil steht die Einsatzleitung um Thorsten Rose vor einer schwierigen Entscheidung: Soll die Feuerwehr das Pflegezentrum evakuieren? Sie wägt ab und entscheidet sich dagegen. „Für die alten Leute hätte das ein zusätzliches Gefahrenpotenzial bedeutet“, sagt Philipp Büngeler. Weil viele Bewohner bettlägerig sind, wäre ein solcher Schritt mit Gefahren verbunden gewesen. Keiner sollte in der Hektik stürzen.

Auf die Feuerwehr und das Pflegepersonal war beim Einsatz am Schlangenpfad Verlaß.

Die Bewohner bleiben also auf den Etagen, während sich die Brandschutztüren wegen des Rauchs automatisch schließen. Die Pfleger kümmern sich um die Damen und Herren. Einige sind dement. Erschwerend kommt hinzu, dass der rauchende Keller im geschlossenen Bereich liegt, wo Bewohner nach einem richterlichen Beschluss untergebracht werden. Das Personal rückt in dieser angespannten Situation zusammen. Der Chef ist im Urlaub, die Mitarbeiter versuchen, die Bewohner zu beruhigen. „Auf uns kann sich der Chef verlassen“, sagt Katja Wennemann. Sie schickt ihm ein kurzes Handy-Video, verbunden mit der Botschaft: „Wir haben das unter Kontrolle“.

Brennende Zigarette könnte Ursache sein

Nachdem Feuerwehrmänner mit schweren Atemschutzmasken den qualmenden Kellerraum durchsucht haben, stoßen sie auf den Auslöser: Eine „externe Störquelle“ im Lichtschacht habe den Rauch verursacht. Im Pflegezentrum mutmaßen sie, ein Bewohner könnte eine brennende Zigarette durch das Gitter des Lichtschachtes geworfen haben. Die Erleichterung nach diesem aufregenden Vormittag ist groß: Philipp Büngeler: „So eine Situation haben wir nur selten.“ Er zeigte sich erleichtert, dass der Einsatz glimpflich ausgegangen ist.

Quelle: Der Westen

31. März '16, 15:47 Uhr

 

Küche brennt vollständig aus

Feuer an der Blumenstraße in Oestereiden

Oestereiden - Die Küche eines Hauses an der Blumenstraße in Oestereiden ist am Mittwochmorgen vollständig ausgebrannt. Menschen befanden sich während des Brandes nicht mehr im Haus, wie der Sprecher der Feuerwehr Rüthen, Kevin Teipel, sagte. Die Brandursache war zunächst unklar. Nach Angaben der Polizei entstand an dem Haus erheblicher Sachschaden. Erste Schätzungen gingen von einem Schaden von mehr als 40 000 Euro aus.

Laut der Kreisleitstelle hatte eine Nachbarin den Brand bemerkt und um 10.36 Uhr die Feuerwehr informiert. Da zunächst unklar war, ob sich noch Menschen im Haus befinden, rückte neben der Feuerwehr auch die Polizei mit einem Großaufgebot in Oestereiden an.

Die Feuerwehr Rüthen war mit ihren Löschzügen 1 und 2 und insgesamt 55 Einsatzkräften vor Ort. Hinzukamen das Deutsche Rote Kreuz und der Rettungsdienst aus Geseke.

Unter Atemschutz ging die Feuerwehr in das Haus, zu dem eine Gärtnerei gehört. Im Haus löschten sie den Brand und durchsuchten sämtliche Räumlichkeiten. Nach dem der Brand unter Kontrolle war, durchlüfteten die Einsatzkräfte das Haus, aus dem dichter Rauch quoll. Anschließend kontrollierten sie die Zwischendecken auf mögliche Glutnester.

Im Laufe der Arbeiten trafen Sachverständige der Kriminalpolizei am Einsatzort ein. Nach Angaben der Polizei ist das ein übliches Vorgehen bei Bränden mit hohen Sachschäden. Insbesondere rund um den Küchenbereich entstand erheblicher Schaden.„In der Küche ist nichts mehr drin, die ist weg“, sagte Feuerwehr-Sprecher Teipel.

Quelle: derpatriot.de  

03. Feb '16, 20:00 Uhr

 

Glätteunfall am Neujahrsmorgen

Um 05:52 wurde die Löschgruppe Oestereiden, eine Löschgruppe aus Rüthen und das ELW-Team zu einem Verkehrsunfall "PKW vor Baum" alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte sich die Person schon aus dem Auto befreien. Die Unfallstelle wurde abgesichert und die Person wurde an den Rettungsdienst übergeben.

Quelle Pressteam FW Rüthen  

01. Jan '16, 22:36 Uhr

 

90 Jähriges Jubiläum Löschgruppe Oestereiden

Die Löschgruppe Oestereiden feiert am Samstag den 8.8.2015 gemeinsam mit den befreundeten Löschgruppen und Vereinen, sowie den zahlreich erschienenen Bürgern, von jung bis alt, ihr 90-jähriges Bestehen.

Am Nachmittag stand die Unterhaltung der Kinder mit zahlreichen Spielen, dem Erkunden der Feuerwehrfahrzeuge sowie einem Kickerturnier auf dem Programm.

Gegen 18:30 Uhr begrüßte Löschgruppenführer Thorsten Rose die Gäste und im Anschluss an die Grußworte der Ehrengäste würdigte der stellvertretende Kreisbrandmeister Bernhard Loer die langjährige Arbeit der Kameraden Bernd Löper und Karl-Heinz Meyer, indem er sie mit dem Deutschen Feuerwehr Ehrenkreuz in Bronze auszeichnete.

Am Abend startete dann das Kickerturnier der Erwachsenen, an denen 16 Spielfreudige teilnahmen, sowie ein Gewinnspiel, bei dem die Gäste dazu aufgefordert wurden das Gewicht der Löschgruppe inklusive Einsatzkleidung anhand eines Fotos zu schätzen. Bei dem Kickerturnier konnte Maik Wehner im Finale sich gegen Christian Latt durchsetzen und sich über 10l Kellerbier freuen. Beim Gewinnspiel hatte Marcel Körn das genaueste Auge, er lag nur 3 kg über dem tatsächlichen Gewicht und konnte sich so ebenfalls 10l Kellerbier als Hauptpreis sichern.

Anschließend klang der Abend in gemütlicher Atmosphäre aus.

12. Aug '15, 20:55 Uhr

 

Schwerer Unfall überschattet Ersten Weihnachtstag

RÜTHEN – Drei Schwerverletzte forderte ein Unfall, der sich am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 11:40 Uhr auf der Landstraße 536 zwischen Oestereiden und Kellinghausen ereignete. Eine 24-jährige Frau aus Rüthen fuhr von Kellinghausen in Richtung Oestereiden. Bei starkem Regen verlor sie in einer Kurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Beim Gegenlenken geriet sie in den Gegenverkehr und stieß frontal mit dem PKW eines 53-jährigen Rütheners zusammen, der gemeinsam mit seiner 20-jährigen Tochter auf dem Weg von Oestereiden in Richtung Rüthen war. Die drei Unfallopfer mussten von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus ihren völlig zerstörten Fahrzeugen befreit werden. Nach notärztlicher Erstversorgung wurden die beiden jungen Frauen mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken nach Dortmund und Bielefeld geflogen. Der 52-jährige Mann aus Rüthen wurde mit dem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus in Lippstadt eingeliefert. Die L 536 war zwischen Oestereiden und Kellinghausen für die Dauer der Rettung- und Bergungsarbeiten für mehrere Stunden gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg über informiert und beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens.

Quelle: derpatriot.de

   

26. Dez '14, 14:34 Uhr

 

Plötzliches Unwohlsein

Quelle: derpatriot.de  

03. Juli '14, 10:06 Uhr

 

Fritteuse in Flammen: Küche brennt aus

Quelle:derpatriot.de  

27. Juni '14, 18:23 Uhr

 

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